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Die geschichtliche Vorbereitung der anthroposophischen Bewegung durch das historische Rosenkreuzertum

Fr., 04. Sept.

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Starnberg

Anthroposophie

Die geschichtliche Vorbereitung der anthroposophischen Bewegung durch das historische Rosenkreuzertum
Die geschichtliche Vorbereitung der anthroposophischen Bewegung durch das historische Rosenkreuzertum

Zeit & Ort

04. Sept. 2026, 16:00 – 06. Sept. 2026, 12:00

Starnberg, Prinz-Karl-Straße 16, 82319 Starnberg, Deutschland

Über die Veranstaltung

Leitung: Andreas Neider


Die mit den drei rosenkreuzerischen Manifesten von 1614 bis 1616 ans Tageslicht tretende Rosenkreuzerbewegung löste kurz vor dem Ausbruch des 30-jährigen Krieges europaweit eine enorme Begeisterung aus und fand sofort eine breite Anhängerschaft wie auch vehemente

Gegner. Der 30-jährige Krieg bereitete dieser Bewegung um Johann Valentin Andreä jedoch ein jähes Ende. 300 Jahre später entwickelte sich zumeist an denselben historischen Orten wie etwa in Stuttgart, aber auch in London oder Den Haag die anthroposophische Bewegung und trat mit den ersten Waldorfschulen, aber auch anthroposophischen Kliniken mit biodynamischen Höfen und der Idee der Sozialen Dreigliederung an das Licht der Öffentlichkeit. Auch sie fand sofort eine große Anhängerschaft und ebenso heftig sie bekämpfende Gegner.


Im Seminar werden diese historischen Zusammenhänge untersucht und die Frage nach der in der rosenkreuzerischen Bewegung wirkenden geistigen Wesenheit, der geheimnisvollen Individualität des Christian Rosenkreutz, beantwortet.


Anmeldung über Haus Freudenberg

(E-Mail oder Homepage)


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